erbaut wird das haus im graben 1534, erstmals im jahre 1651 urkundlich erwähnt. es gehört, zusammen mit waldegg und bühlikofen, welche eine schützenswerte baugruppe bilden, baugeschichtlich zu den bedeutendsten gebäuden auf dem gemeindegebiet von zollikofen. verschiedene handänderungen haben auch immer wieder bauliche und nutzungsbedingte veränderungen zur folge. so wird der einstöckige seitenflügel erst um ca. 1800 angebaut. genutzt wird das erste geschoss zeitweilig als gerichtssaal. ab ca. 1700 geniesst die liegenschaft das pintenrecht und wird bis 1997 als restaurant betrieben, bis mierta bundi und hanspeter fiechter die liegenschaft erwerben, dort einziehen und galerie und malschule eröffnen. im gewölbekeller, wo sich heute die galerie befindet, sind immer noch teile der alten bausubstanz vorhanden.
das haus
klein aber fein, ohne wenn und aber:
ein haus, zwei frauen, unzählige möglichkeiten: augenschmaus und ohrenschmalz, gaumentanz und freudentaumel
29. 4. - 20. 5. 2012: onsernarte angelo cocconi alice arn - lerch anna häberli dysli stef stauffer