wer sich auf eine auseinandersetzung mit dem graben einlässt, merkt bald, dass sein mehr ist als der schein. was sich im vordergrund präsentiert und im besten licht zeigt, wird im hintergrund von langer hand geplant und wohl bedacht. der zufall hat erst freie hand, wenn die türen aufgehen.
klein aber fein, ohne wenn und aber:
ein haus, zwei frauen, unzählige möglichkeiten: augenschmaus und ohrenschmalz, gaumentanz und freudentaumel
29. 4. - 20. 5. 2012: onsernarte angelo cocconi alice arn - lerch anna häberli dysli stef stauffer