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onsernarte - arbeiten aus dem tal der stille
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29. april bis 20. mai 2012
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drei künstlerinnen und ein künstler, alle in irgend einer art und weise dem onsernonetal verbunden, zeigen diesen frühling ihre holzskulpturen, aquarelle, acrylbilder und skizzenbücher und drucke in der galerie im graben.
vernissage: sonntag, 29. april 2012 um 11.00 uhr finissage: sonntag, 20. mai 2012 um 13.00 uhr öffnungszeiten: samstags 15.00 - 18.00 uhr, sonntags 13.00 - 16.00 uhr
einladungskarte onsernarte.pdf [40 KB]
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angelo cocconi
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mit den unvoreingenommenen augen des kindes sieht angelo cocconi, der sich selber nicht künstler nennen will, und der seit seiner pensionierung fast zuhinterst im onsernonetal zuhause ist, was sich in holzstücken und wurzelstöcken verbirgt. so gestaltet er seit bereits mehr als zwanzig jahren tierfiguren und fabelwesen und es entstehen archaische stücke ohne naturalistischen anspruch, der natur entnommen aber nicht weggenommen, sondern nur ausgeliehen. jetzt werden die arbeiten zum ersten mal ausgestellt und einem breiteren publikum zugänglich gemacht.
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alice arn-lerch und anna häberli dysli
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seit mehr als dreissig jahren machen diese beiden frauen gemeinsam ferien im onsernonetal. während all dieser zeit erwanderten sie jeden berg und erkundeten das tal mit ihren skizzenbüchern und malkästen. so entstanden eine vielzahl von aquarellen und skizzen. alice arn - lerch entwickelte zum teil ihre entwürfe daheim im atelier noch weiter und gestaltete im druckverfahren neue werke. bevor ein teil dieser arbeiten in russo, ihrem ursprungsort, ausgestellt wird, zeigt die galerie im graben eine auswahl dieses vielfältigen schaffens.
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stef stauffer
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als ausgleich zum schreiben ihres buches „steile welt – leben im onsernone“, das in diesem oktober im berner lokwort verlag erscheinen wird, entstanden während drei monaten in sommer und herbst des letzten jahres die ausgestellten abstrakten bilder aus stoff, gips und acrylfarbe, reich an farbe und form. stef stauffer bewohnt im onsernonetal seit bald drei jahren ein eigenes häuschen, um sich von zeit zu zeit in die einsamkeit zurückzuziehen und aus der stille zu schöpfen und neues zu schaffen.
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